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TU Berlin

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QuSecure

Illustration des im Rahmen von QuSecure geplanten Quantenkommunikations-Netzwerkes im Herzen Berlins. Links: Kartenansicht des Mehrparteien-Netzwerkes auf dem Campus der Technischen Universität Berlin. Rechts: Sender und Empfänger, alias Alice und Bob, kommunizieren mittels einzelner Photonen über eine Relais-Station.
Lupe

Sichere Datennetze durch hoch-integrierte Quantenlichtquellen

Im Rahmen des Projektes QuSecure sollen leistungsfähigere Systeme mit halbleiter-basierten Quantenlichtquellen für die sichere Datenübertragung entwickelt und erforscht werden.

Zu diesem Zweck wird das volle Potenzial Halbleiter-Quantenpunktbasierter Einzelphotonenquellen ausgeschöpft. Es werden unterschiedliche Protokolle zur Quantenschlüsselverteilung implementiert und sowohl die Skalierbarkeit der Bauteile als auch die besonderen quantenmechanischen Eigenschaften der erzeugten Lichtteilchen ausgenutzt.

Ziel ist die Implementierung Quantenkommunikations-Szenarien, die immun gegenüber jeglicher Art von Lauschangriff ist. Die entwickelten Systeme sollen das Sicherheitsniveau und die erzielbaren Schlüsselraten entscheidend verbessern. Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, ein urbanes Quantenkommunikations-Netzwerk mit mehreren Parteien basierend auf Quantenlichtquellen zu etablieren.

Standort dieses QuSecure-Netzwerkes wird der Campus der Technischen Universität Berlin im Herzen der Hauptstadt sein.

Das Projekt QuSecure (Förderkennzeichen: 13N14876) wird im Rahmen des Förderprogramms Photonik Forschung Deutschland durch das Bundesministieriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

 

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