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Institut für Festkörperphysik

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Das Institut für Festkörperphysik widmet sich einem breiten Spektrum festkörperphysikalischer Fragestellungen. Zu den Forschungsgebieten gehören die Epitaxie von Halbleiterhetero- und Nanostrukturen, die Erforschung neuer Materialien wie Kohlenstoff-Nanoröhren und Graphen, sowie die Entwicklung nanophotonischer und elektronischer Bauelemente wie Laserdioden, optischer Halbleiterverstärker, UV-LEDs, VCSEL, Einzelphotonenemitter und Nano-Flash-Speicher. Ein weiterer Schwerpunkt ist die elektrische, optische und strukturelle Charakterisierung und die Entwicklung nanoskopischer Messtechniken, wie die Rastertunnelmikroskopie, die Mikrolumineszenzspektroskopie und die Mikroramanspektroskopie. Die Forschungsaktivitäten am IKFP spannen eine Brücke von der Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung und haben bereits zu mehreren erfolgreichen Ausgründungen geführt. Die Arbeiten werden unterstützt durch zentrale Einrichtungen, wie dem Nanophotonikzentrum (NPZ) und der feinmechanischen sowie der glastechnischen Werkstatt. Ein Großteil der Forschungsarbeiten findet im Rahmen von nationalen und internationalen Projekten und Netzwerken statt. Besonders hervorzuheben ist der Sonderforschungsbereich 787 Halbleiter-Nanophotonik. Weiterhin existieren weltweite Kooperationen mit anderen Hochschul- und Forschungsinstituten. Damit ist es möglich, den Studierenden ein hochaktuelles Lehrangebot und attraktive Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten anzubieten.

 

 

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