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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

FP Versuch E1 Elektronenoptische Bank

Standort:
IOAP (Arbeitsgruppe Prof. Lehmann)
Inhalt:
Die elektronenoptische Bank ist ein Baukastensystem, mit dem das Verhalten von Elektronen in elektromagnetischen Feldern und die Wechselwirkung der Elektronen mit Materie demonstriert werden kann. So ist es leicht möglich, ein funktionstüchtiges Transmissionselektronenmikroskop aufzubauen, an dem im Rahmen des Versuches die Elektonenemission, die Elektronenstrahlerzeugung und die Abbildungseigenschaften einer magnetischen Linse quantitativ untersucht werden können. Die Mechanismen der Kontrastentstehung im Elektronenmikroskop können dabei sowohl an gestellten Objekten (Hellfeldabbildung) als auch an einer herzustellenden polykristallinen Aluminiumschicht (für Beugungsbilder) erarbeitet werden.
Die Aufgabe vermittelt Kenntnisse über die Vakuumtechnik, Techniken der Elektronenoptik und die Präparation dünner Schichten. Das Lernziel ist das Verständnis der Wechselwirkung schneller Elektronen mit der Materie, hier insbesondere die quantitative Beschreibung der elastischen Elektronenstreuung am Einzelatom und der Elektronenbeugung am Kristall.
Lernziele bzw. Methoden:
• Erzeugung und Messung von Vor- und Hochvakuum
• Elektronen in elektromagnetischen Feldern
• Kontrastentstehung im Elektronenmikroskop
• Elektronenbeugung am Festkörper
Literatur:
Bergmann-Schäfer: Lehrbuch der Experimentalphysik Bd.III Optik, Kap. Elektronenbeugung und -mikroskopie, W. de Gruyter, Berlin (1993)
C.Kittel: Einführung in die Festkörperphysik
L.Reimer: Elektronenmikroskopische Untersuchungs- und Präparationsmethoden, Springer-Verlag (1969)

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