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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Wintersemester 2017/2018

Vorlesung

 

Elektrische Messtechnik in der angewandten Physik

 

Do 12-14 Uhr, EW 229

Die VL richtet sich an Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang ab dem 3. Semester.

 

Vorlesungsankündigung: "Elektrische Messtechnik in der angewandten Physik"

 

 

Inhalt

 

Im Dialog mit den Studierenden in der angewandten Physik stellte sich heraus, dass die Methoden der elektrischen Messtechnik fast immer benötigt werden. Fundiertes Wissen hierzu mussten sich die Studierenden bisher über Wahlveranstaltungen anderer Fakultäten oder autodidaktisch aneignen. Diese Lücke soll diese Lehrveranstaltung schließen.

 

Thematisch wird zunächst auf die Grundlagen der Elektrotechnik eingegangen (Ohm´sches Gesetz, Schaltungsanalyse, komplexe Wechselstromrechnung, etc.) Anschließend werden die Grundlagen der Messtechnik (Strom- Spannungsrichtige Messung, erweiterte Messverfahren, Hochfrequenzmesstechnik, etc.) behandelt. Analyse und Entwurf von einfachen Verstärkerschaltungen sowie die Grundlagen der Hochfrequenztechnik (Smithdiagramm, Rechnung in dB, etc.) werden auch vorgestellt. Jedes Messverfahren soll mit einem anschaulichen Beispiel der Anwendung in der Forschung verdeutlicht werden. Bei der Entwicklung der Lehrveranstaltung sind die Hörer gerne eingeladen mitzuwirken. Dem Wunsch sich dem einen oder anderen Thema vertieft anzunehmen wird gerne nachgegangen.

 

Methoden der Angewandten Physik I - WiSe 2017/2018

 

Oszilloskope mit großer Bandbreite

 

Zeitraum: 30.10 bis 03.11.2016, EW 443

 

Bedingung für die Teilnahme ist ein vorhandener Abschluss als Bachelor Sc. und eine bestehende Immatrikulation zum Master. Eine bereits erfolge Teilnahme an den Veranstaltungen "Höhere Experimentalphysik I und II" und "Fortgeschrittenenpraktikum" ist erwünscht.

 

Inhalt

 

Ziel des zweisemestrigen Praktikums ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen breiten Überblick über die physikalischen Grundlagen und die wichtigsten Messtechniken vornehmlich aus dem Bereich der Festkörperphysik zu geben.

Die Versuche werden ausschließlich an Forschungsapparaturen durchgeführt, die Gegenstand aktueller Forschung sind. Diese werden sowohl vom Institut für Festkörperphysik wie auch von anderen (außeruniversitären) Instituten zur Verfügung gestellt.

Die beiden Teile (AP I und II) können unabhängig voneinander absolviert werden.

Für den anwendungsorientierten Studiengang stellt das Praktikum eine Pflichtveranstaltung dar und für den grundlagenorientierten Zweig ein Wahlpflichtfach.

Das Praktikum wird in Gruppen von 2-3 TeilnehmerInnen durchgeführt und dauert pro Versuch ca. 4 Stunden. Die TeilnehmerInnenzahl ist durch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Praktikumstermine begrenzt.

 

 

Fortgeschrittenen Praktikum (FP) - WiSe 2017/2018

 

F23: Gewinnmessung nach Hakki und Paoli

 

Zeitraum: 17.10 bis 17.02.2018, EW 443

 

Das FP (physikalisches Fortgeschrittenenpraktikum) ist eine Pflichtlehrveranstaltung im Bachelorstudium. Im Mittelpunkt stehen Versuche aus allen Bereichen der Physik, die in den Arbeitsgruppen des Fachbereichs betreut werden.

Das FP hat eine Gewichtung von 12 Leistungspunkten (siehe auch Modulbeschreibung)

 

Inhalt

 

In diesem Versuch soll das temperatur- und ladungsträgerabhängige Gewinnspektrum von Halbleiter-Laserdioden bestimmt werden.

 

Lernziele bzw. Methoden:

• Bandstruktur und Bandlücke von Halbleitern

• Absorption und Verstärkung optischer Strahlung in Halbleitern

• Aufbau und Funktionsweise einer Halbleiterlaserdiode

• Funktionsweise und Auflösung eines optischen Gitters bzw. Gittermonochromators

• Gewinnmessung nach Hakki und Paoli

 

Literatur:

H. Ibach und H. Lüth, Festkörperphysik - Eine Einführung in die Grundlagen, Springer Verlag (1981)

G.H.B. Thompson, Physics of Semiconductor Laser Devices, Verlag John Wiley & Sons (1980)

 

 

 

 

Sommersemester 2017

 

Vorlesung

 

Elektrische Messtechnik in der angewandten Physik

 

Do 16-18 Uhr, EW 229

Die VL richtet sich an Studierende im Bachelor- und Masterstudiengang ab dem 3. Semester.

 

Inhalt

 

Im Dialog mit den Studierenden in der angewandten Physik stellte sich heraus, dass die Methoden der elektrischen Messtechnik fast immer benötigt werden. Fundiertes Wissen hierzu mussten sich die Studierenden bisher über Wahlveranstaltungen anderer Fakultäten oder autodidaktisch aneignen. Diese Lücke soll diese Lehrveranstaltung schließen.

 

Thematisch wird zunächst auf die Grundlagen der Elektrotechnik eingegangen (Ohm´sches Gesetz, Schaltungsanalyse, komplexe Wechselstromrechnung, etc.) Anschließend werden die Grundlagen der Messtechnik (Strom- Spannungsrichtige Messung, erweiterte Messverfahren, Hochfrequenzmesstechnik, etc.) behandelt. Analyse und Entwurf von einfachen Verstärkerschaltungen sowie die Grundlagen der Hochfrequenztechnik (Smithdiagramm, Rechnung in dB, etc.) werden auch vorgestellt. Jedes Messverfahren soll mit einem anschaulichen Beispiel der Anwendung in der Forschung verdeutlicht werden. Bei der Entwicklung der Lehrveranstaltung sind die Hörer gerne eingeladen mitzuwirken. Dem Wunsch sich dem einen oder anderen Thema vertieft anzunehmen wird gerne nachgegangen.

 

 

Ringvorlesung

Experimentelle Methoden der Physik

 

Freitag 12-16 Uhr

Die VL richtet sich an Studierende im Masterstudiengang

 

Inhalt

Aktuelle Forschungsmethoden in der Experimentalphysik. Ringvorlesung der experimentellen Arbeitsgruppen mit Laborbesichtigungen.

 

 

Methoden der Angewandten Physik II - SoSe 2017

 

Rausch-und elektrische Spektralanalyse

 

Zeitraum: 08.05 bis 12.05.2017, EW 443

 

Bedingung für die Teilnahme ist ein vorhandener Abschluss als Bachelor Sc. und eine bestehende Immatrikulation zum Master. Eine bereits erfolge Teilnahme an den Veranstaltungen "Höhere Experimentalphysik I und II" und "Fortgeschrittenenpraktikum" ist erwünscht.

 

Inhalt

 

Ziel des zweisemestrigen Praktikums ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen breiten Überblick über die physikalischen Grundlagen und die wichtigsten Messtechniken vornehmlich aus dem Bereich der Festkörperphysik zu geben.

Die Versuche werden ausschließlich an Forschungsapparaturen durchgeführt, die Gegenstand aktueller Forschung sind. Diese werden sowohl vom Institut für Festkörperphysik wie auch von anderen (außeruniversitären) Instituten zur Verfügung gestellt.

Die beiden Teile (AP I und II) können unabhängig voneinander absolviert werden.

Für den anwendungsorientierten Studiengang stellt das Praktikum eine Pflichtveranstaltung dar und für den grundlagenorientierten Zweig ein Wahlpflichtfach.

Das Praktikum wird in Gruppen von 2-3 TeilnehmerInnen durchgeführt und dauert pro Versuch ca. 4 Stunden. Die TeilnehmerInnenzahl ist durch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Praktikumstermine begrenzt.

 

 

Fortgeschrittenen Praktikum (FP) - SoSe 2017

 

F23: Gewinnmessung nach Hakki und Paoli

 

Zeitraum: 13.06 bis 22.07.2017, EW 443

 

Das FP (physikalisches Fortgeschrittenenpraktikum) ist eine Pflichtlehrveranstaltung im Bachelorstudium. Im Mittelpunkt stehen Versuche aus allen Bereichen der Physik, die in den Arbeitsgruppen des Fachbereichs betreut werden.

Das FP hat eine Gewichtung von 12 Leistungspunkten (siehe auch Modulbeschreibung)

 

Inhalt

 

In diesem Versuch soll das temperatur- und ladungsträgerabhängige Gewinnspektrum von Halbleiter-Laserdioden bestimmt werden.

 

Lernziele bzw. Methoden:

• Bandstruktur und Bandlücke von Halbleitern

• Absorption und Verstärkung optischer Strahlung in Halbleitern

• Aufbau und Funktionsweise einer Halbleiterlaserdiode

• Funktionsweise und Auflösung eines optischen Gitters bzw. Gittermonochromators

• Gewinnmessung nach Hakki und Paoli

 

Literatur:

H. Ibach und H. Lüth, Festkörperphysik - Eine Einführung in die Grundlagen, Springer Verlag (1981)

G.H.B. Thompson, Physics of Semiconductor Laser Devices, Verlag John Wiley & Sons (1980)

 

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